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Naturnahe „PikoParks“ in Wohnanlagen:
wohlfühlen – lernen – erleben

Erster Berliner PikoPark in Reinickendorf
Naturnahe Parks wie dieser Berliner PikoPark machen Wohnquartiere lebenswerter. © Steven Hille/Hill Productions

Der PikoPark ist ein neuer Grünflächentyp für den urbanen Bereich: ein kleiner (ca. 300 Quadratmeter), naturnaher Park. Er lädt zum Erholen und Erleben ein; und zwar täglich, auf unaufgeregte, sympathische Weise. Wo vorher ein ungepflegtes „Niemandsland“ aus Rasen und fremdländischen Gehölzen stand, blüht und summt es fortan.

Das Konzept zum Grünflächentyp „PikoPark“ hat der Wissenschaftsladen Bonn (WILA Bonn) mit seinem Projekt „PikoPark“ mit Geldern des Bundesumweltministeriums entwickelt. Dieses Projekt ist Teilprojekt unseres Verbundprojektes www.treffpunkt-vielfalt.de.

Die ersten fünf PikoParks in Deutschland können Sie hier betrachten: www.pikopark.de Außerhalb des Verbundprojekts hat unsere Stiftung für Mensch und Umwelt eigenständig die ersten Berliner PikoParks geplant, den Umbau tatkräftig begleitet und manchmal Drittmittel dafür eingeworben.

Haben Sie Interesse an einem PikoPark?
Dann kontaktieren Sie einfach Dr. Corinna Hölzer.

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1. Berliner PikoPark (Reinickendorf)

Mal rund, mal eckig: Der PikoPark überrascht die Besucherinnen und Besucher auch mit seinen Formen.
Mal rund, mal eckig: Der PikoPark überrascht die Besucherinnen und Besucher auch mit seinen Formen. © SMU
Übersicht des PikoParks in Berlin-Reinickendorf
Übersicht des PikoParks in Berlin-Reinickendorf © SMU/Peter Müller
Im PikoPark entstehen unter anderem Trockenmauern.
Im PikoPark entstehen unter anderem Trockenmauern. © SMU/Peter Müller
Die Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH übernahmen die praktischen Arbeiten.
Die Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH übernahmen die praktischen Arbeiten. © SMU
An einer gemeinsamen Pflanzaktion beteiligten sich auch einige Anwohnerinnen und Anwohner.
An einer gemeinsamen Pflanzaktion beteiligten sich auch einige Anwohnerinnen und Anwohner. © SMU
Das Team der Stiftung für Mensch und Umwelt besucht den PikoPark.
Das Team der Stiftung für Mensch und Umwelt besucht den PikoPark. © SMU/Cornelis Hemmer
Totholz ist ein wichtiges Element im PikoPark.
Totholz ist ein wichtiges Element im PikoPark. © SMU/Corinna Hölzer
Die Staudenbeete werden sich im Laufe der Jahre zu üppigen Blühflächen entwickeln.
Die Staudenbeete werden sich im Laufe der Jahre zu üppigen Blühflächen entwickeln. © SMU
Wer mag, kann die Staudenbeete dank der Trittsteine betreten.
Wer mag, kann die Staudenbeete dank der Trittsteine betreten. © SMU
Die Trockenmauern locken auch Eidechsen in den PikoPark.
Die Trockenmauern locken auch Eidechsen in den PikoPark. © SMU
Es ist soweit! Einweihung des PikoParks im Juli 2021
Es ist soweit! Einweihung des PikoParks im Juli 2021 © Steven Hille/Hill Productions
Dr. Corinna Hölzer, Leiterin der Stiftung für Mensch und Umwelt, im PikoPark.
Dr. Corinna Hölzer, Leiterin der Stiftung für Mensch und Umwelt, im PikoPark. © Steven Hille/Hill Productions
Solche Wildbienennisthilfen sind für oberirdisch nistende Wildbienen attraktiv.
Solche Wildbienennisthilfen sind für oberirdisch nistende Wildbienen attraktiv. © Steven Hille/Hill Productions
Die Tafeln informieren über die Pflanzen, Tiere und Besonderheiten des kleinen Parks.
Die Tafeln informieren über die Pflanzen, Tiere und Besonderheiten des kleinen Parks. © Steven Hille/Hill Productions
Markus Schmidt, Mitarbeiter der Stiftung für Mensch und Umwelt, erklärt die Bedeutung von Wildbienennisthilfen.
Markus Schmidt, Mitarbeiter der Stiftung für Mensch und Umwelt, erklärt die Bedeutung von Wildbienennisthilfen. © Steven Hille/Hill Productions
Zum Dank für ihr Engagement verleiht die Stiftung für Mensch und Umwelt den OTA-Beteiligten Urkunden.
Zum Dank für ihr Engagement verleiht die Stiftung für Mensch und Umwelt den OTA-Beteiligten Urkunden. © Steven Hille/Hill Productions
Das OTA-Team: Sie alle waren am Bau des PikoParks beteiligt.
Das OTA-Team: Sie alle waren am Bau des PikoParks beteiligt. © Steven Hille/Hill Productions
Im Frühsommer 2023 erstrahlt der PikoPark wieder in voller Blüte.
Im Frühsommer 2023 erstrahlt der PikoPark wieder in voller Blüte. © Alexander Menter
Der PikoPark wurde im Frühsommer 2023 mit „Gold“ ausgezeichnet.
Der PikoPark wurde im Frühsommer 2023 mit „Gold“ ausgezeichnet. © SMU

Wir bauten den ersten Berliner PikoPark im Schollenhof, Reinickendorf. Er ist öffentlich zugänglich und informiert über attraktive Infoschilder, dass heimische Blühpflanzen, Totholz, Wildbienen-Nisthilfen und Natursteine zur Förderung von biologischer Vielfalt wichtig sind.

Bei Pflanzaktionen brachten wir gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern Stauden und Frühjahrsblüher in den Boden. Das förderte die Identifikation der Menschen mit ihrem neuen Park. Gleiches gilt für das angeleitete Bauen von Wildbienen-Nisthilfen.

Eine Einweihungsfeier im Juni 2021 sorgte dafür, dass sich dieser Mini-Naturpark im Berliner Wohnungsbau und vielleicht auch auf kommunalen Flächen etabliert. Auf dass viele Menschen dort Anregungen finden und ihre Balkone oder Gärten ebenfalls ökologisch und optisch aufwerten!

Anschrift PikoPark:
Schollenhof 7, 13509 Berlin

Idee / Planung / Realisierung / Entwicklungspflege:
Stiftung für Mensch und Umwelt

Dauerpflege:
Schnieber & Mehlitz - Garten- und Landschaftsbau GmbH

Bauherr:
Baugenossenschaft „Freie Scholle“ zu Berlin eG

Größe:
305 Quadratmeter

Bauzeit:
Oktober 2020 bis Juni 2021

Besonderheiten:
80 Meter Trockenmauer aus Sandsteinen, Sand- und Kalkmagerbeete, Käferkeller, stehenden und liegendes Totholz, Wildbienennisthilfe

Auszeichnung:
🥇Gold, Kampagne „Tausende Gärten – Tausende Arten“
🏆Reinickendorfer Bauherrenpreis 2022
🏆European Award for Ecological Gardening 2023

GaLaBau-Unterstützung:
Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH

Finanzielle Förderung:
Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

Logo: Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz


Das schreibt die Berliner Woche über die Eröffnung des ersten Berliner PikoParks.


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2. Berliner PikoPark (Reinickendorf)

Der PikoPark im September 2022 – Natur pur vor der Haustür!
Der PikoPark im September 2022 – Natur pur vor der Haustür! © SMU/Peter Müller
PikoPark Märkische Scholle: ausgekofferte Wege
Für den neuen PikoPark wurden die Wege ausgekoffert. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: eine Trockenmauer entsteht
Die Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH übernahmen die praktischen Arbeiten. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: die Wege nehmen Form an
Die Wege nehmen Form an. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: auch Totholz ist ein wichtiges Element
Auch Totholz ist ein wichtiges Element im neuen PikoPark. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: Anfang Juli 2022 wurden die Stauden in die Erde gebracht.
Anfang Juli 2022 wurden die Stauden in die Erde gebracht. © SMU
Zwischen den blühenden Staudenbeeten laden Bänke zum Verweilen ein.
Zwischen den blühenden Staudenbeeten laden Bänke zum Verweilen ein. © SMU/Peter Müller
Mit Stauden, Steinen und Totholz bieten die Beete diverse Lebensräume.
Mit Stauden, Steinen und Totholz bieten die Beete diverse Lebensräume. © SMU/Peter Müller
PikoPark Märkische Scholle: S. Stark-Syring (Märkische Scholle; li.) & C. Hemmer (Stiftungsleitung; re.) bei der Einweihung.
S. Stark-Syring (Märkische Scholle; li.) & C. Hemmer (Stiftungsleitung; re.) bei der Einweihung. © Tanja Schnitzler
PikoPark Märkische Scholle: Die OTA-Azubis freuen sich über die Einweihung des neuen PikoParks.
Auch die OTA-Azubis freuen sich über die Einweihung des neuen PikoParks. © Tanja Schnitzler
PikoPark Märkische Scholle: Peter Müller (Stiftung für Mensch und Umwelt; rechts) erklärt die Bepflanzung.
Peter Müller (Stiftung für Mensch und Umwelt; rechts) erklärt die Bepflanzung. © Tanja Schnitzler
Der PikoPark erlebt seinen ersten Frühsommer (2023). © SMU
Der PikoPark erlebt seinen ersten Frühsommer (2023). © SMU
Farbige Infotafeln erklären den Wert der Blühoase. © SMU
Farbige Infotafeln erklären den Wert der Blühoase. © SMU

Das Markenzeichen dieses PikoParks ist seine geschwungene, organische Linienführung. Dadurch bieten die Wege und die Trockenmauer einen dynamischen Anblick. Der zentrale Platz lädt mit Sitzbänken zum Verweilen ein.

Auch bei diesem Park haben wir wieder auf vielfältige Strukturen Wert gelegt: Es gibt stehendes und liegendes Totholz, Steinhaufen und eine Eidechsenburg. Beim Bau haben wir besonders darauf geachtet, Naturmaterialien zu nutzen und auf Beton und Metall komplett zu verzichten (mit Ausnahme der Bänke).

Heimische Pflanzen sind in drei verschiedenen Themenbeeten untergebracht: „Steinhabitat“, „Magere Staudenmischpflanzung“ und „Essbare Wildpflanzen“.

Anschrift PikoPark:
Raschdorffstraße 73, 13409 Berlin

Idee / Planung / Realisierung / Entwicklungspflege:
Stiftung für Mensch und Umwelt

Dauerpflege:
N. N.

Bauherr:
Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG

Größe:
290 Quadratmeter

Bauzeit:
Oktober 2021 bis Mai 2022

Besonderheiten:
20 Meter Trockenmauer aus Sandsteinen, Sand- und Kalkmagerbeete, stehenden und liegendes Totholz, Wildbienennisthilfe

Auszeichnung:
🥇Gold, Kampagne „Tausende Gärten – Tausende Arten“

GaLaBau-Unterstützung:
Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH


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3. Berliner PikoPark (Marienfelde)

PikoPark in Berlin-Marienfelde, Nachherbild
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Nachherbild © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion © Tanja Schnitzler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion © Tanja Schnitzler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge
Einweihung PikoPark in Berlin-Marienfelde am 19.09.2022
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge
Einweihung PikoPark in Berlin-Marienfelde am 19.09.2022
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge

Der PikoPark schmiegt sich dem beliebten Durchgangsweg durch den Wohnblock der Hildburghauser Straße an und ist damit ein täglicher „Begleiter“.

Zwischen Sonne und Schatten verfolgen heimische Stauden ein besonderes Farbkonzept: Gelbblühende Pflanzen wachsen innerhalb der Trockenmauer, pink-/rosablühende Pflanzen zeigen sich vor der Mauer, im Schatten bilden die Pflanzen Kontraste aus Violett, Weiß und Hellgrün. Alle Hügel blühen ausschließlich gelb.

Auf dem Weg rund um die Trockenmauer sowie über die Trittplatten können Parkbesucherinnen und -besucher Pflanzen und diverse Lebensraumstrukturen erkunden.

Anschrift PikoPark:
Hildburghauser Straße 42–42a, 12279 Berlin

Idee / Planung / Realisierung / Entwicklungspflege:
Stiftung für Mensch und Umwelt

Dauerpflege:
Stiftung für Mensch und Umwelt (geplant)

Bauherr:
Beamten-Wohnungs-Verein zu Köpenick eG

Größe:
310 Quadratmeter

Bauzeit:
März 2022 bis September 2022

Besonderheiten:
40 Meter Trockenmauer aus Sandsteinen, Magerbeete, stehenden und liegendes Totholz, Lesesteinhaufen, Sandarium, Wildbienennisthilfe, Laub-Reisig-Habitat

Auszeichnung:
🥈Silber, Kampagne „Tausende Gärten – Tausende Arten“

Finanzielle Förderung:
Deutsche Postcode Lotterie

Logo Deutsche Postcode Lotterie


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4. Berliner PikoPark (Reinickendorf)

Heimische Wildpflanzen bieten bald reichlich Nektar und Pollen an.
Heimische Wildpflanzen bieten bald reichlich Nektar und Pollen an. © Stiftung für Mensch und Umwelt
So sah die Fläche vor dem Bau des PikoParks aus.
So sah die Fläche vor dem Bau des PikoParks aus. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Rasen und eine Hecke dominierten die Fläche.
Rasen und eine Hecke dominierten die Fläche. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Holzpfosten markieren den zukünftigen Wegeverlauf.
Holzpfosten markieren den zukünftigen Wegeverlauf. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Für den Wegebau ist es hilfreich, die gewünschte Höhe zu markieren.
Für den Wegebau ist es hilfreich, die gewünschte Höhe zu markieren. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Der geschwungene Weg ist schon zu erahnen: Er trägt bald eine wassergebundene Wegedecke.
Der geschwungene Weg ist schon zu erahnen: Er trägt bald eine wassergebundene Wegedecke. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Der neue PikoPark wird barrierefrei gestaltet.
Der neue PikoPark wird barrierefrei gestaltet. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Die ersten Findlinge sind platziert.
Die ersten Findlinge sind platziert. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Diese Findlinge laden später zu Hüpfspielen ein.
Diese Findlinge laden später zu Hüpfspielen ein. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Bald können neugierige Kinder auf der „Holz-Schlange“ balancieren.
Bald können neugierige Kinder auf der „Holz-Schlange“ balancieren. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Hier entsteht eine Lehmlinse. Sie wird u. a. durstigen Tieren als Tränke dienen.
Hier entsteht eine Lehmlinse. Sie wird u. a. durstigen Tieren als Tränke dienen. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Auch für Reptilien wird der PikoPark eingies bieten. Hier entsteht eine Eidechsenburg.
Auch für Reptilien wird der PikoPark eingies bieten. Hier entsteht eine Eidechsenburg. © Stiftung für Mensch und Umwelt
Anfang Juni 2023 fand eine Pflanzaktion mit der Mieterschaft statt.
Anfang Juni 2023 fand eine Pflanzaktion mit der Mieterschaft statt. © Stiftung für Mensch und Umwelt

In diesem PikoPark laden Staudenbeete mit integriertem Naschobst und ein Erlebnispfad Jung und Alt zum Entdecken ein. Gleichzeitig besticht der Park durch seine geschwungene Linienführung – analog zum PikoPark in der Reinickendorfer Raschdorffstraße.

Die sechs farbigen Infotafeln erklären neugierigen Besucherinnen und Besuchern den Sinn und Zweck der naturnahen Gestaltung. Eine Besonderheit ist unter anderem die Lehmlinse. Sie wird durstigen Tieren als Tränke dienen.

Anschrift PikoPark:
Büdnerring, Berlin-Reinickendorf

Idee / Planung / Realisierung:
Stiftung für Mensch und Umwelt

Dauerpflege:
N. N.

Bauherr:
Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG

Größe:
290 Quadratmeter

Bauzeit:
April 2023 bis Juli 2023

Besonderheiten:
Sandmagerbeete, Lehmlinse für Staunässe, stehendes und liegendes Totholz, Balancierparcour, große Findlinge, Wildbienennisthilfe

Auszeichnung:
🥇Gold, Kampagne „Tausende Gärten – Tausende Arten“

GaLaBau-Unterstützung:
Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH


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5. Berliner PikoPark (Köpenick)

Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eG
© SMU/Ann-Kathrin Scheuerle
Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eG
© SMU
Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eG
© SMU/Ann-Kathrin Scheuerle
Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eGk
© SMU
Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eG
© SMU
Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eG
© SMU
Dienstleitungsprojekt mit Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord eG
© SMU/Nicole Schüler

Im großen grünen Innenhof lädt ein abwechslungsreicher Rundweg zum Beobachten, Lernen und Genießen ein: Zu entdecken gibt es unter anderem eine Blumenwiese, Staudenbeete, Naschobst-Sträucher sowie liegendes und stehendes Totholz. Farbige Infotafeln machen auf die vielfältigen Strukturen als Lebensraum für die Tierwelt aufmerksam.

Anschrift PikoPark:
Alte Kaulsdorfer Straße, Berlin-Köpenick

Idee / Planung / Realisierung:
Stiftung für Mensch und Umwelt (Idee + Planung),
Markert GaLaBau GmbH (Realisierung)

Dauerpflege:
Info folgt

Bauherr:
Wohnungsbaugenossenschaft „Köpenick Nord” eG

Größe:
2.100 Quadratmeter

Bauzeit:
November 2022 bis Mai 2023

Besonderheiten:
Sandmagerbeete, stehendes und liegendes Totholz, Robinientrittpfad, große Findlinge, Wildbienennisthilfe, Naschobst, Blumenwiesen

Auszeichnung:
🥇Gold, Kampagne „Tausende Gärten – Tausende Arten“


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Kontakt

Portraitfoto Dr. Corinna Hölzer

Haben Sie Fragen zu unseren PikoParks?
Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Frau Dr. Corinna Hölzer
Tel.: +49 30 394064-304
E-Mail: